Apple iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max setzen auf variable Blende und den neuen A20 Pro

DIGITAL CULTURE: Apple iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max setzen auf variable Blende und den neuen A20 ProApple stellt mit dem iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max seine neue Pro-Generation vor. Im Mittelpunkt stehen eine 48-Megapixel-Hauptkamera mit variabler Blende, der neue A20-Pro-Chip, ein überarbeitetes Kühlsystem, längere Batterielaufzeiten und eine kleinere Dynamic Island. Gleichzeitig erweitert Apple mit iOS 27 und der nächsten Generation von Apple Intelligence die fotografischen und KI-basierten Funktionen des iPhone.

Das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max erscheinen in Black, Silver, Glacier und dem neuen Burgundy. Vorbestellungen starten am 12. September, die Auslieferung beginnt am 18. September. Das iPhone 18 Pro kostet in Deutschland ab 1.449 Euro, das iPhone 18 Pro Max ab 1.599 Euro.

Variable Blende für die 48-Megapixel-Hauptkamera

Die wichtigste Veränderung betrifft das Kamerasystem. Apple führt beim iPhone erstmals eine variable Blende ein. Die neue 48 MP Fusion Hauptkamera arbeitet mit sechs lasergeschnittenen Lamellen und kann ihre Blendenöffnung abhängig von Lichtverhältnissen und gewünschter Tiefenschärfe verändern.

Vier Blendeneinstellungen lassen sich in der Kamera-App auch manuell wählen. Damit erweitert Apple die fotografische Kontrolle über die bisher überwiegend softwarebasierte Steuerung hinaus. Für Entwickler stellt das Unternehmen zudem eine API bereit, über die sich der gesamte Blendenbereich in anderen Apps ansprechen lässt.

Ein neuer Sensor soll gleichzeitig die Bildqualität bei wenig Licht verbessern und bei Gruppenaufnahmen für schärfere Details in unterschiedlichen Bildebenen sorgen.

Greg Joswiak, Senior Vice President of Worldwide Marketing bei Apple, beschreibt den Schritt so:

„Mit dem iPhone 18 Pro haben wir enorme Fortschritte in den Bereichen gemacht, die unseren Nutzer am wichtigsten sind: Kamera, Performance, Batterie und Intelligenz. Wir haben in diesen Bereichen nicht nur kleinere Verbesserungen vorgenommen – wir haben enorme Fortschritte gemacht, um das beste Pro iPhone zu schaffen, das wir je entwickelt haben“, sagt Greg Joswiak, Senior Vice President of Worldwide Marketing bei Apple.

„Mit der variablen Blende des iPhone 18 Pro können jetzt alle beeindruckende Fotos und Videos aufnehmen. Gleichzeitig bietet sie Creator mehr Vielseitigkeit und Pros mehr Kontrolle. In Kombination mit wichtigen Upgrades für Fotografische Stile und leistungsstarken Videofunktionen eröffnet das iPhone 18 Pro Nutzer ganz neue Möglichkeiten, sich auszudrücken.“

iPhone 18 Pro macht beeindruckende Porträts mit einer Blende von ƒ/1.8, die für die beste Balance aus Lichteinlass und Tiefenschärfe optimiert ist.

Mehr manuelle Kontrolle über Fotos und Videos

Apple überarbeitet zugleich die Computational Imaging Pipeline. Aufnahmen der Hauptkamera sollen dadurch schärfer und detailreicher werden. Die Fotografischen Stile erhalten zusätzliche Einstellungen für Textur und Körnung, mit denen sich die Bildwirkung genauer beeinflussen lässt.

Auch beim Video erweitert Apple die Möglichkeiten. Effekte des Kinomodus können nach der Aufnahme auf Videos mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde angewendet werden. Der Zeitraffer-Modus unterstützt jetzt 4K und Dolby Vision HDR. Audiomix erhält neue Algorithmen zur verbesserten Wiedergabe von Stimmen und kann Musik isolieren.

Die neuen Pro Steuerelemente innerhalb der Kamera-App ermöglichen direkten Zugriff auf häufig verwendete Einstellungen. Blende, Verschlusszeit und Weißabgleich können manuell eingestellt werden. Ein Histogramm hilft bei der Kontrolle der Belichtung.

Apple Referenzbild soll Bildmanipulationen nachvollziehbar machen

Mit Apple Referenzbild führt Apple eine weitere Funktion ein, die besonders für Fotografie und Fotojournalismus interessant ist. Der neue Sensor der Hauptkamera kann jedes erfasste Pixel signieren.

Wird ein Foto im Referenzmodus aufgenommen, zeichnet das iPhone signierte Sensordaten auf. Private Cloud Compute erzeugt daraus ein unveränderliches Referenzbild. Dieses lässt sich in der Fotos-App neben dem eigentlichen Bild anzeigen und funktioniert damit ähnlich wie ein digitales Negativ. Durch den direkten Vergleich soll nachvollziehbar werden, ob ein Foto nachträglich bearbeitet wurde.

Apple stellt für iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 APIs bereit, damit auch Anwendungen anderer Anbieter diese Referenzbilder darstellen können.

Zusätzlich sollen Bildmetadaten und die kommende Unterstützung des SynthID-Standards Hinweise darauf liefern, ob Bilder durch KI erzeugt oder verändert wurden. SynthID soll später 2026 per Softwareupdate verfügbar werden.

Zum Marktstart gibt es allerdings regionale Einschränkungen. In China steht Apple Referenzbild aufgrund gesetzlicher Vorgaben zunächst nicht zur Verfügung. In der Europäischen Union kann die Aufnahme eines Apple Referenzbildes zum Start der iPhone-18-Pro-Modelle ebenfalls noch nicht genutzt werden. Referenzbilder können unter iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 jedoch entwickelt und angezeigt werden.

Kleinere Dynamic Island mit mehr Informationen

Apple verändert auch die Dynamic Island. Durch neue Display-Technologie benötigt sie weniger Fläche und kann gleichzeitig bis zu drei Live Aktivitäten darstellen.

Face ID bleibt in das System integriert und übernimmt weiterhin das Entsperren des iPhone, die Authentifizierung von Käufen und die Anmeldung bei Apps.

A20 Pro wird im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt

Im Inneren arbeitet der neue A20 Pro. Apple fertigt den Chip mit 2-Nanometer-Prozesstechnologie. Gegenüber dem A19 Pro steigt die Speicherbandbreite nach Angaben des Unternehmens um 50 Prozent.

Die neue 6-Core-CPU verfügt über integrierte Neural Accelerators. Hinzu kommt eine 7-Core-GPU, die laut Apple bis zu 40 Prozent schneller arbeitet als die GPU des A19 Pro.

Für KI-Anwendungen integriert Apple eine Dual 16-Core Neural Engine mit insgesamt 32 Kernen. Sie soll gegenüber dem A19 Pro die doppelte KI-Rechenleistung erreichen und sowohl On-Device-KI-Modelle als auch Computational Photography beschleunigen.

Für drahtlose Verbindungen kommt der von Apple entwickelte N1-Chip zum Einsatz. Er unterstützt WLAN 7, Bluetooth 6 und Thread.

Neu ist außerdem das Apple C2 Mobilfunkmodem. Es soll KI-basierte Optimierungen der Mobilfunkverbindung ermöglichen, schnellere Uploads als das C1X-Modem erreichen und dabei 15 Prozent weniger Energie verbrauchen.

Neue Dampfkammer soll Dauerleistung erhöhen

Apple verändert für das iPhone 18 Pro auch die interne Architektur. Chip und Arbeitsspeicher werden nebeneinander angeordnet. Der Arbeitsspeicher befindet sich dadurch nicht mehr im thermischen Pfad des Prozessors.

Der A20 Pro kann so direkt an eine neue Dampfkammer angebunden werden. Ihre Oberfläche ist dreimal größer als bei den vorherigen iPhone-17-Pro-Modellen. Apple gibt an, dass die konstante Performance dadurch gegenüber der vorherigen Generation um bis zu 40 Prozent steigt.

Die Konstruktion orientiert sich nach Angaben des Unternehmens an Architekturprinzipien der Apple-Chips aus der M-Serie.

Bis zu 43 Stunden Videowiedergabe beim iPhone 18 Pro Max

Auch die Batterie wurde überarbeitet. Das iPhone 18 Pro erreicht laut Apple bis zu 34 Stunden Videowiedergabe, das iPhone 18 Pro Max bis zu 43 Stunden.

Das iPhone 18 Pro kann per Kabel innerhalb von rund 15 Minuten auf bis zu 50 Prozent geladen werden. Kabellos werden 50 Prozent nach ungefähr 30 Minuten erreicht.

Beim iPhone 18 Pro Max sollen fünf Minuten Laden über Kabel für rund sieben Stunden Videowiedergabe reichen. Auf Basis eines von Apple entwickelten Modells für reale Nutzung gibt das Unternehmen bei vollständiger Ladung bis zu 29 Stunden Nutzung an.

Die Werte basieren auf Tests mit Prototypen und können abhängig von Konfiguration, Mobilfunknetz, Signalstärke, Nutzung und Umgebungsbedingungen variieren. Für die angegebenen Schnellladezeiten verwendete Apple unter anderem einen 40W Dynamic Power Adapter mit bis zu 60 Watt sowie entsprechende USB-C-Kabel beziehungsweise MagSafe-Ladegeräte.

iOS 27 erweitert Apple Intelligence

Mit iOS 27 baut Apple die Funktionen von Apple Intelligence weiter aus. In der Fotos-App kann die Komposition eines bereits aufgenommenen Fotos unter anderem mit Räumlicher Neuausrichtung, Extend und einem verbesserten Bereinigen-Werkzeug verändert werden.

Image Playground kann nun fotorealistische Bilder erzeugen. Safari erhält mit „Mitteilung an mich“ eine Funktion, die Webseiten auf Veränderungen überwachen kann. Denkbar sind beispielsweise Benachrichtigungen über neue Warenbestände oder veränderte Preise.

Apple Intelligence verarbeitet Aufgaben je nach Anwendung direkt auf dem Gerät oder über Private Cloud Compute.

iOS 27 bringt außerdem Veränderungen am Softwaredesign und zusätzliche Möglichkeiten zur Personalisierung von Liquid Glass. Neue Werkzeuge für Eltern sollen eine differenziertere Steuerung ermöglichen, welche Inhalte Kinder sehen, mit wem sie kommunizieren und zu welchen Zeiten sie Zugriff auf bestimmte Funktionen erhalten.

Neu ist ebenfalls iPhone Handoff. Bei unterstützten Mobilfunkanbietern können Nutzer zwischen zwei iPhones mit derselben Telefonnummer wechseln. Zum Start wird die Funktion in Deutschland von der Telekom und in den USA von T-Mobile unterstützt.

iOS 27 ist seit dem 14. September als kostenloses Softwareupdate verfügbar.

Siri AI startet zunächst als Beta

Siri AI wird mit iOS 27 zunächst als Betaversion eingeführt. Zum Start steht die Funktion auf unterstützten Geräten in englischer Sprache zur Verfügung. Französisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch sollen im Oktober folgen.

In der Europäischen Union wird Siri AI zunächst nicht unter iOS verfügbar sein.

Apple weist außerdem darauf hin, dass für bestimmte Apple-Intelligence-Funktionen mit serverseitigen Modellen tägliche Nutzungslimits gelten. Dazu gehören Siri AI, intelligente Werkzeuge für die Fotobearbeitung, Image Playground und AFM 3 Cloud Modelle in Kurzbefehle. Die Limits können abhängig von Funktion, Komplexität einer Anfrage, Systemanforderungen und weiteren Faktoren variieren. Einen erweiterten Zugang zu diesen Funktionen will Apple künftig gegen Gebühr anbieten.

Apple Intelligence unterstützt Chinesisch in vereinfachter und traditioneller Form, Dänisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch, Türkisch und Vietnamesisch. Die konkrete Verfügbarkeit einzelner Funktionen kann je nach Region und Sprache variieren.

Siri AI ist nicht für Nutzer unter 13 Jahren verfügbar.

Neues Zubehör für iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max

Apple erweitert parallel das Zubehörprogramm. Angeboten werden neue Silikon Cases, Funktionsgewebe Cases, Crossbody Bänder und Feingewebe Wallets passend zu den vier Gerätefarben.

Das überarbeitete Clear Case kann mit dem Crossbody Band und dem neuen Handgelenk Band kombiniert werden. Das Handgelenk Band eignet sich neben dem iPhone auch für AirPods Pro 2 und AirPods Pro 3. Es besteht aus 100 Prozent recycelten Polyestergarnen und besitzt integrierte flexible Magnete.

Das Funktionsgewebe Case mit MagSafe kostet 69 Euro und erscheint in Black, Chambray Blue, Taupe, Olive, Mulberry und Burgundy. Das Clear Case mit MagSafe kostet 59 Euro. Ebenfalls 59 Euro kostet das Silikon Case mit MagSafe in Black, Navy Blue, Crisp Blue, Olive, Burgundy und Magenta.

Das Feingewebe Wallet mit MagSafe wird für 69 Euro in Black, Navy Blue, Wildflower Blue, Olive, Magenta und Burgundy angeboten.

Das Handgelenk Band kostet 29 Euro. Für das Crossbody Band verlangt Apple 69 Euro. Es erscheint in Black, Navy Blue, Taupe, Sand, Olive, Crisp Blue, Magenta, Burgundy und Light Gray.

40 Prozent Recyclinganteil

Apple gibt für iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max einen Recyclinganteil von insgesamt 40 Prozent an. Die Batterie enthält demnach zu 100 Prozent recyceltes Kobalt, das Gehäuse zu 85 Prozent recyceltes Aluminium.

Nach Angaben des Unternehmens werden die Geräte innerhalb der Lieferkette mit 50 Prozent erneuerbarem Strom aus Quellen wie Wind- und Solarenergie gefertigt.

Die Verkaufsverpackung besteht auf Gewichtsbasis vollständig aus faserbasiertem Material. Klebstoffe, Druckfarben und Beschichtungen sind bei Apples Berechnung des Plastikanteils und Verpackungsgewichts ausgenommen.

Preise des iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max

Apple bietet beide Modelle mit 256 GB, 512 GB, 1 TB und 2 TB Speicher an. Zur Wahl stehen Burgundy, Glacier, Silver und Black.

Das iPhone 18 Pro startet bei 1.449 Euro inklusive Mehrwertsteuer beziehungsweise 60,38 Euro monatlich über 24 Monate. Das iPhone 18 Pro Max kostet ab 1.599 Euro beziehungsweise 66,62 Euro monatlich über 24 Monate.

Über Apple Trade In können Kunden ein vorhandenes Gerät in Zahlung geben und eine Gutschrift auf den Kauf eines neuen iPhone erhalten. Dabei gelten die jeweiligen Bedingungen des Trade-In-Programms.

Vorbestellungen für iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max starten am 12. September um 5:00 Uhr PDT in mehr als 65 Ländern und Regionen. Dazu gehören Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Kanada, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, Singapur, Südkorea, die Türkei, die Vereinigten Arabischen Emirate, die USA und Vietnam.

Der Verkaufsstart erfolgt am 18. September. In 20 weiteren Ländern und Regionen werden beide Modelle ab dem 25. September angeboten.

Satellitenfunktionen bleiben für ältere iPhones länger kostenlos

Wenn weder Mobilfunk noch WLAN zur Verfügung stehen, können die Satellitenfunktionen des iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max für Kommunikation und Hilferufe genutzt werden.

Apple verlängert gleichzeitig den kostenlosen Zugang zu den Satellitenfunktionen für bestehende Nutzer von iPhone 14, iPhone 15 und iPhone 16 um ein weiteres Jahr. Voraussetzung ist unter anderem, dass das Gerät vor dem 9. September um Mitternacht PT in einem Land aktiviert wurde, in dem die entsprechenden Satellitenfunktionen unterstützt werden.

AppleCare, iCloud+ und Apple One

Für das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max stehen AppleCare+ sowie in unterstützten Märkten AppleCare One zur Verfügung. Die Angebote umfassen unter anderem Schutz bei unbeabsichtigten Stürzen und Schäden durch verschüttete Flüssigkeiten, bei qualifizierten Produkten eine Absicherung gegen Diebstahl und Verlust, Batterieaustausch und technischen Support durch Apple.

In den USA bietet Apple zusätzlich AppleCare One Family an. Damit lassen sich qualifizierte Geräte innerhalb einer Apple-Familienfreigabe-Gruppe zu einem festen monatlichen Preis absichern.

iCloud+ beginnt bei 0,99 Euro pro Monat und bietet zusätzlichen Cloud-Speicher sowie Funktionen wie Privat Relay, E-Mail Adresse verbergen, eigene E-Mail Domains und HomeKit Secure Video. Über die Familienfreigabe kann das Abonnement mit bis zu fünf weiteren Familienmitgliedern geteilt werden.

Neue und qualifizierte wiederkehrende Abonnenten, die ein iPhone 18 Pro oder iPhone 18 Pro Max kaufen, können Apple One drei Monate kostenlos nutzen. Apple One kombiniert bis zu sechs Apple-Dienste, darunter Apple TV, Apple Music und bis zu 2 TB iCloud+ Speicher. Das Angebot gilt ab dem 17. September in ausgewählten Ländern und Regionen für qualifizierte neue iPhone-, iPad- oder Mac-Geräte.

Mit dem iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max verschiebt Apple den Schwerpunkt seiner Pro-Modelle sichtbar in Richtung fotografischer Kontrolle. Die variable Blende ist dabei die technisch interessanteste Neuerung: Sie bringt einen klassischen Bestandteil fotografischer Gestaltung erstmals direkt in das Kamerasystem des iPhone. Parallel dazu setzt Apple mit dem A20 Pro, der neuen Dampfkammer, dem C2-Modem und längeren Batterielaufzeiten auf Veränderungen, die nicht nur einzelne Funktionen betreffen, sondern das gesamte Pro-System.

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