Kultur in OWL: Stadttheater Minden – Übersicht der kommenden Veranstaltungen Januar 2020

KULTUR/TERMINE: Viel Kultur im Stadttheater Minden!

Dienstag, 14. Januar 2020 |20:00 Uhr

„Liebeserklärungen“ live:

Foto: Michael Ihle

Wladimir Kaminer ist wieder auf Lesereise

Der Erfolgsautor Wladimir Kaminer ist Experte für gute Unterhaltung, er verbindet gekonnt Kultur und Humor. In seinem neuen Buch huldigt er der Liebe und dem Leben. „Liebeserklärungen“ ist eine besondere Liebeserklärung, eine Liebeserklärung an die Freude, die Leidenschaft, das Glück und das Leben. Die Liebe als Motor unzähliger Handlungen, von essentiell-überzeugend bis peinlich – pubertär, eingefangen und porträtiert von einem Russen, der zum Glück die deutsche Sprache bestens beherrscht und stets von seinem scharfen Sinn für das wesentliche Detail Gebrauch macht – fein pointierte Geschichten, von Kurzweil bis Tiefgang. Kaminer weiß zu berichten, wie sehr beim Thema Liebe Theorie und Praxis voneinander abweichen können. Seine Praxisbeispiele reichen von glamourösen Gala-Geschichten bis zu privaten Familienereignissen und verbinden – ganz selbstverständlich – Witz und Wahrheit.

Kaminer`s feiner Beobachtungssinn gepaart mit einer guten Prise wunderbar-klugen Humors kommt live besonders zur Geltung. Neben seinem aktuellen Buch „Liebeserklärungen“ hat er stets unveröffentlichte Geschichten dabei, macht jeden Auftritt zu einer Art Pre-Release-Party. Dank der Improvisationskunst ist der Ausgang stets ungewiss, niemals vorhersehbar, aber stets einzigartig.

Wladimir Kaminers Erstlingswerk wurde mit Matthias Schweighöfer verfilmt: „Russendisko“

Wladimir Kaminer war bereits Clubbesitzer, Labelgründer und Mitglied mehrerer Musikprojekte.

Wladimir Kaminer versucht stets das Wertvolle in seinen Mitmenschen zu erkennen.

Wladimir Kaminer hat weit über vier Millionen Bücher verkauft.

Freitag, 17. Januar 2020 |20:00 Uhr

Habbe & Meik – The Best

Foto: Christian Beier

Comédie des Masques / Maskentheater

Masken, die „wahrer“ sind als das Leben, eine meisterhafte Dramaturgie und unglaubliche Körperbeherrschung, das sind die Mittel, mit denen Habbe & Meik ein Publikum jeden Lebensalters in ihren Bann ziehen. Die beiden bilden das Duo der visuellen Comedy und des virtuosen Maskenthaters. International mit zahlreichen Preisen geehrt, verzaubern sie mit umwerfender Komik, präzise beobachtend und emotional bewegend. Ihr Spiel ist authentisch, glaubwürdig und höchst unterhaltsam, da gibt es weder Generations- noch Sprachbarrieren. Das Duo braucht keine Worte, um Menschen und Situationen subtil und treffend zu beschreiben und zu charakterisieren. Hinter der scheinbar ohne Mühen präsentierten Slapstickreihe in atemberaubenden Tempo steckt schweißtreibende Akrobatik in Perfektion. Die eigentlich so starren Masken setzen Habbe & Meik so filigran ein, dass der Zuschauer eine ständig wechselnde Mimik zu erkennen glaubt.
Die Pantomimen Ehrenfeld und Aufenfehn, die das Duo Habbe & Meik bilden, überzeugten mit ihren fantasievollen Masken, beeindruckender Körperpräzision, viel Slapstick und Musik – aber ohne ein Wort zu verlieren. Das Duo bietet Maskentheater, das auf universelle und zeitlos Weise gültig ist, ohne dass auf der Bühne gesprochen wird. Das macht die Schönheit der Kunst von Habbe & Meik aus.
Begründung Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2018

Habbe und Meik sind Preisträger des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2018!

Samstag, 18. Januar 2020 |20:00 Uhr

Der rechte Auserwählte

Foto: Bo Lahola

Schauspiel von Eric Assous

mit Volker Zack, Stefan Jürgens, Wanda Perdelwitz, Ole Schlosshauer und Ruth Marie Kröger
Produktion: Hamburger Kammerspiele

Ein luxuriöses Loft im Paris. Früher Abend. Melanie und Greg (seit 12 Jahren verheiratet, 2 Kinder) bereiten sich darauf vor, Jeff zum Abendessen zu empfangen. Ihr Gast ist ein alter Freund Gregs: steinreich, deprimiert, ein ewiger Einzelgänger. Da bekommt Melanie einen Anruf. Es ist Charline, ihre alte Freundin, die gerade mit ihrem neuen Verlobten Noel aus New York zurückkommt. Die beiden Frauen haben sich ewig nicht mehr gesehen, aber viel zu erzählen. Spontan lädt Melanie ihre Freundin und deren Verlobten zum Abendessen ein. Mehr Gäste mehr Spaß! Wirklich? Jeff ist der Exfreund Charlines! Trotz berechtigter Bedenken riskieren es Melanie und Greg, Jeff und Charline aufeinander treffen zu lassen. Noel, der unbekannte Verlobte, wird die Begegnung sicher ausgleichen, doch irgendetwas stimmt mit ihm nicht. Seine dominante Art reizt Jeff und Greg, seine Aggression gegen Latinos oder Juden empört auch Melanie. Und so kocht die Stimmung immer höher und am Ende ist nichts mehr so, wie es vorher war.
Eric Assous, 1956 in Tunesien geboren, gehört zu den bekanntesten Dramatikern unserer Zeit. Für das Theater schrieb er u. a. die Erfolgskomödien „Achterbahn“ und „Unsere Frauen“. Das Stück „Der rechte Auserwählte“ wurde 2016 in Paris uraufgeführt.

Die schauspielerische Leistung der fünf Darsteller überzeugt durch die Reihe. KULTURA-EXTRA

Der temporeichen Inszenierung gelingt es, dass man neu hinhört. Das Gift des Populismus dringt in jede Pore. NDR

Der Regisseur Berutti inszeniert das sarkastische und hochpolitische Stück als zeitkritischen Spaß. Hamburger Morgenpost

Sonntag, 19. Januar 2020 |18:00 Uhr

Ein gewisser Charles Spencer Chaplin

© DERDEHMEL/Urbschat

mit Wolfgang Bahro, Brigitte Grothum, Elinor Eidt, Viktoria Feldhaus, Karsten Kramer, Oliver Nitsche, Herbert Schöberl, Judith Wegner & Jörg Westphal

Produktion: Schlosspark Theater, Berlin

Die außergewöhnliche Geschichte des wohl populärsten Menschen des 20. Jahrhunderts: Charles Spencer Chaplin (1889 – 1977). Ein schwingendes Stöckchen, ein abgewetzter Anzug, eine Melone auf dem Kopf: In diesem Kostüm begeisterte Charlie Chaplin jahrzehntelang ein Millionenpublikum. Mit untrüglichem Gespür für die Rolle, hartem Arbeitseinsatz und dem Mut, alles auf eine Karte zu setzen, arbeitete sich der Künstler an die Weltspitze vor. Doch wer war dieser Charlie Chaplin ohne sein Kostüm? Was dachte, fühlte, tat diese grandiose Persönlichkeit in ihrem Privatleben? Wen liebte dieser Mann, wem vertraute er? Wo war seine Familie? Wie ging der Weltstar mit Schicksalsschlägen um? In einem reichen Bilderbogen fasst der französische Autor Daniel Colas den Lebensbogen dieses Genies zusammen. Er schafft einen Helden zum Anfassen: Einen Menschen, der seine Familie liebt. Einen Mann, der glasklar weiß, wie er sein Publikum zu Jubelstürmen hinreißen und seine Medienpräsenz für politische Zwecke einsetzen kann.

Mit Frauen war das ja so eine Sache bei Chaplin. Seine erste Gattin war gerade mal 16, geheiratet wurde 1918, weil sie schwanger war. Diese Episoden im Leben Chaplins werden im Schlosspark Theater nicht ausgeblendet, aber auch nicht ausgewalzt. Regisseur Wandel hat den Chaplin-Abend als biografischen Bilderbogen mit viel Sympathie für die Titelfigur und gutem Gespür fürs Timing inszeniert. Poetisch und berührend auch die Schlussszene. Berliner Morgenpost

„Chaplin, überzeugend gespielt von Wolfgang Bahro … Das Stück gibt viel preis vom Menschen Chaplin, die Schauspieler agieren durchweg überzeugend.“ (aufderbuehne.de, Annette Kraß)

https://www.schlossparktheater.de/produktionen/ein-gewisser-charles-spencer-chaplin.html

Dienstag, 21. Januar 2020 |10:00 Uhr und 16.00 Uhr

Löwenzahn und Seidenpfote


Theaterstück nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Janosch
Produktion: Westfälisches Landestheater e. V.

Maus und Mauser wohnen in einer gemütlichen Kaffeekanne am Wiesenrand und haben alles, was das Herz begehrt. Das Einzige, was ihnen zu ihrem Glück noch fehlt, sind Kinder. Die Maus wünscht sich eine Tochter, die mit ihren weichen Seidenpfoten beim Nähen helfen kann. Der Mauser hätte gerne einen kräftigen Sohn, der bei der schweren Gartenarbeit hilft und den Fuchs vertreiben kann. Und dann eines Tages, mitten im Schlaf, bekommen die Mäuse zwei Kinder – einen Sohn und eine Tochter. Den Jungen nennen sie Löwenzahn, damit er so stark wie ein Löwe wird und das Mädchen heißt Seidenpfote, weil sie zart und lieb sein soll. Doch dann kommt alles genau anders. Löwenzahn bleibt schmächtig, aber schlau und Seidenpfote wird stark und mutig. Doch die beiden sind ein tolles Team und gemeinsam entdecken sie die Welt.

Janosch wurde 1931 als Horst Eckert geboren und ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Kinderbuchautoren Deutschlands. Von Janosch sind bislang über 300 Werke erschienen. 1985 wurden seine Geschichten als „Janoschs Traumstunde“ fürs Fernsehen produziert. Neben seinen Kinderbüchern hat Janosch zahlreiche Romane und Theaterstücke für Erwachsene verfasst.

Für seine Publikationen erhielt er bedeutende Auszeichnungen, u. a. den Deutschen Kinderbuchpreis für „Oh, wie schön ist Panama“. Sein eigenes „Panama“ hat Janosch auf der Kanarischen Insel Teneriffa gefunden, wo er seit Beginn der 80er-Jahre lebt.

Mittwoch, 22. Januar 2020 |20:00 Uhr

Island – Insel aus Feuer und Eis

Audiovisions-Reportage von Roland Marske

Veranstalter: Mindener Tageblatt

Island – öde Lavafelder, Gletschereis, kahle Gebirge, Sandund Steinwüsten. Lebensraum für Menschen bieten nur einige Flusstäler, Buchten und Fjorde und so leben hier weniger Menschen als in Berlin. Die Bevölkerungsdichte ist mit dreieinhalb Einwohnern je Quadratkilometer eine der geringsten der Welt, doch selbst das ist ein rein rechnerischer Mittelwert, denn nur etwa 15 % der Landesfläche sind überhaupt bewohnbar und mehr als die Hälfte der Isländer leben im Großraum ihrer Hauptstadt Reykjavik. Fotojournalist Roland Marske hat sich aufgemacht, diese Insel für uns zu entdecken.

Island ist kein Ort für den Massentourismus und wird es auch nie werden. Was trotzdem jedes Jahr immer mehr Menschen nach Island zieht, ist die grandiose, ungebändigte Naturlandschaft – die enge Nachbarschaft von riesigen Gletschern und rauchenden Vulkanen, vom ewigen Eis und heißen Quellen, von monotonen Lava- und Schotterwüsten und grün bemoosten Tälern, von unzähligen Wasserfällen und teils zerklüfteten, teils sandigen Küsten.

Halldór Laxness, der mit dem Nobelpreis geehrte große isländische Erzähler, meinte einmal, in seinem Land spüre man noch, wie die Erde sich drehe, wie sie lebe …

Roland Marske ist einer der bekanntesten Audiovisions-Künstler in Deutschland. Seine Fotoreportagen und Reise-Essays finden nicht nur beim Vortragspublikum große Bewunderer, sondern werden auch von fast allen deutschsprachigen Reisemagazinen gedruckt und bebildern zahlreiche Reiseführer und Kalender.

Donnerstag, 23. Januar 2020 |20:00 Uhr

2. Sinfoniekonzert

Foto: Natalya Shumilova

mit der Nordwestdeutschen Philharmonie

Einführung – 19.15 Uhr

César Franck
Le Chasseur Maudit

César Franck
Symphonische Variationen
für Klavier und Orchester

Richard Strauss
Burleske für Klavier und Orchester

Richard Strauss
Tod und Verklärung op. 24

Ekaterina Litvintseva, Klavier
Christoph Prick, Leitung

Freitag, 24. Januar 2020 |18:00 Uhr – 21:00 Uhr

Crash Boom Bang – der Intensiv-Workshop 1

Foto: Rainer Koch

Crash Boom Bang – der Intensiv-Workshop
Nach dem erfolgreichen Auftakt in den letzten beiden Spielzeiten bieten wir auch dieses Jahr wieder einen Intensiv-Workshop für Wiederholungstäter*Innen an, die Theater spielen möchten, aber die Teilnahme an einem der Spielclubs nicht einrichten können. Für ein Wochenende eröffnen wir eine Spiel-Platz, ein Labor, auf dem sich die Darstellenden ausprobieren. Wir spielen uns kreuz und quer durch die Welt des Theaters. Die Teilnahme am Workshop beinhaltet den Besuch eines Theaterstücks.

Workshop 1 (für 16 bis 25-Jährige)
Freitag, 24. Januar 2020 – 18 bis 21 Uhr
Samstag, 25. Januar 2020 – 11 bis 16 Uhr
Sonntag, 26. Januar 2020 – 11 bis 14 Uhr
und Besuch der Vorstellung „Runter auf Null“

Kosten: 30,00 € (inklusive Theaterkarte)

Sonntag, 26. Januar 2020 |18:00 Uhr

Runter auf Null

Foto: Katrin Schander

Jugendstück von Kristofer Grønskag
mit Günther Henne, Michael Meyer,
Larissa Robinson und Susanne Schyns
Produktion: Theaterhaus Ensemble, Frankfurt

Ein Stück, das wie eine Bombe tickt, so explosiv wie das Leben bisweilen selbst

Ein Zug rast auf drei Jugendliche zu, die die Mutprobe ins Internet stellen wollen. Ein Stalker schickt dem Star einer Realityshow Videobotschaften. Zwei Ferienjobber unterhalten sich über Charakterbildung durch das Säubern verdreckter Triebwagen. Ein Mobbingopfer soll Feuerwerkskörper aus einem Depot entwenden. Ein neuer Schüler will mit einem Luftgewehr imponieren, was eine tote Kuh auf den Gleisen zur Folge hat. „Wenn sich immer alles sicher anfühlt, macht man was falsch.“ Der norwegische Autor Grønskag entfaltet in „Runter auf Null“ eine atemberaubend spannende Geschichte. In zehn skurrilen und kunstvoll gegeneinander geschnittenen Szenen, die in einem Countdown auf den großen Knall zusteuern, erzählt er vom Lebensgefühl Heranwachsender: Ist etwas erst geschehen, wenn ich es mit Tausenden geteilt habe? Werde ich so gesehen, wie ich sein will? Seine liebevoll und komplex gezeichneten Figuren bieten immer wieder Überraschungen. Nie sind sie so, wie das Klischee von „den“ Jugendlichen es erwarten lässt, sie sind klüger, witziger, verletzlicher und mutiger als gedacht.

„Runter auf Null“ wirft Fragen auf nach der Positionierung im Leben, nach den wahren Gefühlen und den Konsequenzen des eigenen Handelns. Und dies in einer immer haltloser werdenden, zunehmend medial geprägten Welt.

Montag, 27. Januar 2020 |20:00 Uhr

Die Niere

Foto: Michael Petersohn / www.polarized.de

Komödie von Stefan Vögel
mit Dominic Raacke, Katja Weitzenböck,
Jana Klinge und Romanus Fuhrmann
Regie: Martin Woelffer
Produktion: Komödie am Kurfürstendamm, Berlin

Nach einer gemeinsamen Vorsorgeuntersuchung kommen Arnold, ein erfolgreicher Architekt, und seine Ehefrau Kathrin nach Hause. Er ist kerngesund, doch bei ihr wurde ein Nierenleiden festgestellt, weswegen sie eine Spenderniere braucht. Was nun? Zumal die beiden jeden Augenblick Besuch von ihren Freunden Diana und Götz erwarten, mit denen sie den sensationellen Auftrag feiern wollen, den Arnold an Land gezogen hat. Doch nun steht ganz klar die Frage im Raum: Ist Arnold bereit, seiner Frau eine Niere zu spenden? Er ist überfordert und zögert – umso mehr Überraschung löst Freund Götz bei allen Beteiligten aus: Er hat die passende Blutgruppe und bietet sofort an, eine Niere für Kathrin zu spenden. Was folgt, ist ein regelrechter Hahnenkampf um die Organspende, bei dem alle Beteiligten Federn lassen müssen.

Stefan Vögel hat eine Komödie geschrieben, die nicht an die Nieren, sondern ans Herz geht. Seine Ping-Pong-Dialoge werfen die Frage auf, woran sich eine Liebesbeziehung misst. Und am Ende stellt sich die alles entscheidende Frage: Liebling, was bist Du bereit, für mich zu tun?

Aktueller kann zeitgenössisches Theater kaum sein. Inforadio

Doppelbödiges Boulevard-Theater, das bestens unterhält und sich traut, brisante aktuelle Themen anzupacken. Berliner Morgenpost

… so amüsant wie anrührend, so aktuell wie brisant … Berliner Zeitung

Höchst unterhaltsame Bühnenkost und brillante Schauspielkunst. Die Rheinpfalz

Mittwoch, 29. Januar 2020 |20:00 Uhr

Nie wieder vielleicht

Foto: Konzertbüro Emmert

von und mit Marlene Jaschke
Veranstalter: Konzertbüro Emmert

In der kleinen Welt der Marlene Jaschke ist einiges in Bewegung geraten: Ein Investor kauft den Großhandel Rieger, Ritter, Berger & Sohn, bei dem Frau Jaschke als Chefsekretärin arbeitet. Werden die Neuen sie übernehmen?
Endlich: Das erste wirkliche Rendezvous mit ihrem Kollegen Siegfried Tramstedt, ihrer großen Liebe. Findet Marlene Jaschke nun ihr privates Glück? Und wie geht es ihrer Freundin Hannelore Knauer, mit der sie nun schon seit Jahren am Hamburger Fischmarkt wohnt? Immer noch Lebenskrise? In ihrer liebenswerten, fast kindlich naiven Art erzählt Marlene Jaschke von den großen Veränderungen, die sich in ihrem Leben vollziehen. Unterstützung erfährt sie wieder von dem treuen Orgelspieler der St. Trinitatisgemeinde, Herrn Griepenstroh.

Die Bühnenprogramme von Jutta Wübbe sind Kult. Ihr treues Publikum liebt die zeitlose Kunstfigur Marlene Jaschke gerade auch für ihre menschlichen Schwächen. Mit ihrem neuen Programm „nie wieder vielleicht“ feiert die Hamburger Komikerin Jutta Wübbe, bekannt als Marlene Jaschke u. a. durch ihre legendären Auftritte in der „Schmidt“ – Mitternachtsshow, in diesen Tagen ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum – ganz bescheiden und ohne Medienrummel.

Befreites Lachen, Glucksen, Kichern, Jauchzen – so geht das den ganzen Abend von der ersten Sekunde bis zum Schlussapplaus. Noch an der Garderobe wischen sich Zuschauer die Lachtränen aus dem Gesicht. NDR.de / Kultur

Donnerstag, 30. Januar 2020 |20:00 Uhr

Rhythm of the dance

Foto: Wim Lanser

Rhythm of the dance
Die neue Tournee 2020

Wie ein Blitz, hat Rhythm of the Dance mit seinen pulsierenden Rhythmen, purer Energie und melodischen irischen Klängen in 50 Ländern rund um den Globus eingeschlagen und begeisterte über 7 Millionen Fans weltweit! Fans auf der ganzen Welt durften bereits über 2000 Jahre Tanz, Musik und Kultur aus vorkeltischen Zeiten bis zu modernen Sounds von heute erleben, alles vereint in einer Show. Flinke Füße, die in einer atemberaubenden Geschwindigkeit, faszinierend synchron über das Parkett tanzen, aufwändige Licht- und Soundeffekte, fantasievolle Kostüme und fantastische Musik kennzeichnen eine der weltweit erfolgreichsten Irischen Stepptanzshows. Neben der Meisterleistung der athletischen Tänzer, die zu den Besten auf ihrem Gebiet gehören, hat Rhythm of the Dance überragende Sänger und Musiker der traditionellen Irischen Musik zu bieten. Diese Kombination aus der Crème de la Crème an Tänzern, Sängern und Musikern verknüpft mit der neusten Technologie ist es, die die Zuschauer auf eine aufregende und energievolle 2-Stunden-Reise durch die Zeiten entführt und für Begeisterung sorgt. Mit Blitzgeschwindigkeit absolvieren die begabten Tänzer ganze 25 Kostümwechsel während der Show.

Bereits 7 Millionen Fans wurden von den meisterhaften tänzerischen Leistungen sowie der Mischung aus mystischen Klängen vergangener Zeiten und modernen Pop-Balladen in ihren Bann gezogen.

www.stadttheater-minden.de

Sie finden uns auch auf Facebook:
http://www.facebook.com/StadttheaterMinden

vdm Michael Hiller

FacebookTwitterGoogle+

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.