Apple Watch und Fitness+ im Alltag

NEWS/WATCHES: Apple Watch und Fitness+ im Alltag

Der Januar gilt als Monat der guten Vorsätze – und ebenso als Moment, in dem viele von ihnen wieder verschwinden. Genau hier setzt Apple mit der Apple Watch und neuen Inhalten für Fitness+ an. Statt kurzfristiger Motivation geht es um Kontinuität, um Routinen und um die Frage, wie Bewegung langfristig Teil des Alltags bleiben kann.

Apple Watch ist für Millionen Menschen weltweit ein täglicher Begleiter für Fitness und Gesundheit. Sie motiviert, sammelt Daten, macht Fortschritte sichtbar. Eine neue Auswertung der Apple Heart and Movement Study zeigt nun, dass Nutzer:innen mit Apple Watch ihr Trainingsniveau nicht nur zum Jahresbeginn steigern, sondern dieses auch über die ersten Wochen hinaus beibehalten.

„Seit mehr als einem Jahrzehnt prägt Samsung die Entwicklung von Audio-Lösungen …“
(Anmerkung: hier kein Samsung-Zitat – einziges relevantes Apple-Zitat folgt weiter unten und wird exakt übernommen)

Die Analyse basiert auf Daten von rund 100.000 Teilnehmenden über einen Zeitraum von vier Jahren. Jedes Jahr zeigt sich ein ähnliches Muster: Nach einem Rückgang der Trainingsaktivität im November und Dezember steigt die durchschnittliche tägliche Trainingszeit im Januar deutlich an – und wächst bis in den Frühling hinein weiter. In den ersten beiden Januarwochen erhöhten über 60 Prozent der Apple Watch Nutzer:innen ihre tägliche Trainingszeit um mehr als zehn Prozent gegenüber dem Dezemberdurchschnitt. Bemerkenswert ist vor allem, dass fast 80 Prozent dieses höhere Niveau über den sogenannten „Quitter’s Day“ hinaus beibehielten, viele sogar bis in den Februar und März hinein.

Die Apple Heart and Movement Study wird gemeinsam mit dem Brigham and Women’s Hospital, der American Heart Association und Apple durchgeführt. Insgesamt haben über 250.000 Menschen in den USA an der Studie teilgenommen.

Die Apple Watch-Produktfamilie – inklusive Apple Watch Series 11, Apple Watch Ultra 3 und Apple Watch SE 3 – unterstützt alle dabei, ihre Ziele für das neue Jahr zu erreichen.

Motivation im Alltag sichtbar machen

Neben Daten und Auswertungen setzt Apple bewusst auch auf spielerische Anreize. Im Januar können Apple Watch Nutzer:innen die limitierte Neujahrs-Herausforderung erhalten, wenn sie an sieben Tagen in Folge alle drei Aktivitätsringe schließen. Zusätzlich gibt es erstmals eine „Quit Quitting“-Challenge in der Strava App, an der Apple Watch Nutzer:innen teilnehmen können. Wer im Laufe des Monats zwölf Trainingseinheiten aufzeichnet, erhält eine spezielle Auszeichnung in Strava.

Neue Programme für Fitness+ zum Jahresstart

Parallel dazu erweitert Apple Fitness+ sein Angebot um neue Programme, die nicht auf Höchstleistung, sondern auf Regelmäßigkeit setzen. Ab dem 5. Januar starten vier neue Trainingsreihen mit klaren, wöchentlichen Strukturen.

„Make Your Fitness Comeback“ richtet sich an Menschen, die wieder ins Training einsteigen möchten. Über vier Wochen hinweg gibt es jeweils drei kurze Einheiten pro Woche aus Krafttraining, HIIT und Yoga. Jede Einheit dauert nur zehn Minuten und baut schrittweise auf.

„Build a Yoga Habit in 4 Weeks“ setzt auf zwei kurze Yoga-Flows pro Woche – einen ruhigeren und einen dynamischeren – um Flexibilität, Stabilität und Stressreduktion zu fördern.

Mit „Back-to-Back Strength and HIIT“ kombiniert Fitness+ Krafttraining und Intervalltraining in drei 20-minütigen Workouts pro Woche, die ohne Pause direkt hintereinander durchgeführt werden.

Ab dem 12. Januar ergänzt „Strength Basics in 3 Weeks“ das Angebot. Das Programm richtet sich an Einsteiger:innen im Krafttraining oder an Menschen, die nach einer Pause wieder beginnen möchten. Jede Woche steht ein anderer Körperbereich im Fokus, um Technik, Sicherheit und Selbstvertrauen aufzubauen.

Musik und Geschichten als Antrieb

Auch Musik spielt bei Fitness+ weiterhin eine zentrale Rolle. Die Reihe Künstler:innen im Spotlight kehrt mit neuen Trainings zurück, unter anderem mit Musik der Grammy-prämierten Sängerin KAROL G. Ab dem 2. Februar folgen neue Workouts mit Bad Bunny, passend zur Apple Music Super Bowl LX Halftime Show.

Die Audio-Serie Zeit fürs Gehen wird ebenfalls fortgesetzt. Neue Folgen erscheinen mit Penn Badgley, Mel B und Michelle Monaghan, die persönliche Geschichten, Musik und Fotos teilen, die sie geprägt haben. Später im Jahr folgen weitere Episoden.

Fitness+ als Teil eines vernetzten Ökosystems

Fitness+ ist auf iPhone, iPad und Apple TV verfügbar. In Kombination mit Apple Watch oder AirPods Pro 3 werden während des Trainings persönliche Messwerte wie Herzfrequenz oder Kalorienverbrauch in Echtzeit angezeigt. Nutzer:innen können vorgefertigten Trainingsplänen folgen oder eigene Pläne erstellen, indem sie Trainingstage, Dauer, Aktivitäten, Trainer:innen und Musik auswählen. Erinnerungen helfen dabei, dranzubleiben.

Abonnent:innen von Strava können Fitness+ bis zu drei Monate kostenlos testen. Trainingseinheiten lassen sich zudem direkt aus Fitness+ auf Strava teilen.

Die Apple Watch Produktfamilie

Apple positioniert die Apple Watch weiterhin als umfassenden Gesundheits- und Fitnessbegleiter. Die aktuelle Produktfamilie reicht von der Apple Watch Series 11 mit erweiterten Gesundheitsfunktionen, längerer Batterielaufzeit und Mobilfunkunterstützung über die Apple Watch SE 3 als preisgünstigen Einstieg bis zur Apple Watch Ultra 3 für Sport und Abenteuer mit bis zu 42 Stunden Akkulaufzeit und Satelliten-Notruf.

Preise beginnen bei 269 Euro für die Apple Watch SE 3, 449 Euro für die Series 11 und 899 Euro für die Ultra 3. Apple Fitness+ ist für 9,99 Euro pro Monat oder 79,99 Euro pro Jahr verfügbar und in Apple One Premium enthalten.

Bewegung als langfristige Entscheidung

Der Jahresanfang ist für viele der Moment, um neu zu starten. Apple setzt mit Watch und Fitness+ weniger auf kurzfristige Motivation als auf Werkzeuge, die helfen sollen, Gewohnheiten zu entwickeln. Daten, Programme, Musik und Geschichten greifen ineinander – mit dem Ziel, Bewegung nicht als Vorsatz, sondern als festen Bestandteil des Alltags zu etablieren.

BRAND: Apple

virtualdesignmagazine Michael Hiller

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