Rosenthal – 60 Jahre studio-line: „Sixty&Twelve“ Vasenkollektion

WOHNEN/PORZELLAN: Zum 60. Geburtstag der studio-line legt Rosenthal mit der Kollektion „Sixty&Twelve“ 60 ausgewählte Vasen in zwölf verschiedenen Farben auf, die künftige Trends abbilden und zugleich eine Zeitreise durch Rosenthals Designgeschichte darstellen.

Die limitierte Edition wechselt zwischen zurückhaltenden Grautönen, pastelligen Grün- und Blauvarianten sowie intensiven Beerentönen mit klangvollen Namen wie Sea Salt, Tangerine, Mint und Abyss. Mit dabei im illustren Geburtstagsreigen sind Rosenthal-Klassiker wie Plissée von Martin Freyer (1968), Pollo von Tapio Wirkkala (1970), Conio von Michele De Lucchi (1994), Fast von Cédric Ragot (2006) und Fondale von Office for Product Design (2017).

Rosenthal – 60 Jahre studio-line: „Sixty&Twelve“ Vasenkollektion

Die Formen sind ebenso vielfältig wie die Farben: Sie reichen von reinen, architektonischen Volumen bis hin zu üppigen, floralen Objekten. Dabei korrespondieren die zurückhaltenden Töne der Palette mit den streng geometrischen Vasenformen, während sich die intensiven Farben mit den poetisch verspielten Objekten zusammentun. Die Vasen werden aus durchgefärbter Porzellanmasse gefertigt. Was auf den ersten Blick leicht wirkt, ist technisch und handwerklich anspruchsvoll, selbst für Rosenthal. Die nach hauseigener Rezeptur hergestellte Porzellanmasse verändert sich je nach Zugabe der Farbkörper und das wiederum hat Auswirkungen auf die Stabilität der Körper vor und nach dem Brand. Um die Form der farbigen Vase wie im weißen Original hinzubekommen, musste jede der 60 Vasen neu kreiert werden.



Die Raffinesse der Rosenthal studio line Vasen liegt also in der Expertise und Fertigungskunst der Rosenthaler, die wie Alchemisten nach geheimer Rezeptur kunstvolle Objekte aus Porzellan erschaffen.

Copyright: Rosenthal GmbH

virtual design magazine Michael Hiller

Impressionen zur Vasenserie:

Rosenthal – 60 Jahre studio-line: „Sixty&Twelve“ Vasenkollektion

 

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